Nils W. Bräm tourismus - training - beratung - integrierte mediation® tourism - training - consulting - integrating mediation®
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Berufsorientierung Regional-Tourismus für Schulen

Plakatwände? - Powerpoint-Präsentation? - Wortvortrag? - nicht Ihr Ernst?!

 

In meinem Berufsorientierungsprojekt Regional-Tourismus wird eine touristische Rundfahrt erarbeitet, organisiert und durchgeführt.

 

Anhand der konkreten Aufgabenstellungen und Aufträge werden Berufsfelder, Funktionen und spezifische Berufs- und Tätigkeitsprofile angeleuchtet, besprochen und im Rahmen des Projektes teilweise von den Teilnehmern praktisch erarbeitet, die Schnittstellen zwischen den Arbeitsbereichen und Kooperationspartnern bearbeitet.

Das Projekt findet in der konkreten Umgebung statt.

 

Abschluss ist die tatsächlich Durchführung einer kleinen touristischen Rundfahrt, entweder mit meinem eigenen Fuhrpark oder mit Einbindung eines örtlichen Unternehmens am Projektort.

Dauer: ca. 40 Unterrichtsstunden zzgl. Vor-/Nachbearbeitung mit 2-4 USt./Woche oder als Kompaktprojekt 8 Unterrichtstage

nur ein paar wenige Berufe im regionaltouristischen Branchenbereich:

Koch / Köchin

Küchengehilfe / Küchenhelferin

Hauswirtschafterin / Hauswirtschafter

technischer Unterhalt / Facility Manager / Hausmeister / technischer Betriebsleiter

Restaurantfachmann / Restaurantfachfrau

Zimmerfrau / Hauspersonal / Etagenservice / Hausdame

Hotelfachmann / Hotelfachfrau

Chauffeur / Fahrer

Rezeptionist / Rezeptionistin / Rezeptionsmitarbeiter

Personalfachmann / Personafachfrau

Buchhalter / Buchhalterin

Busfahrerin / Busfahrer

und viele mehr

In Köln, Bonn, Düsseldorf, Trier, Koblenz, Wiesbaden, aber auch in Frankfurt, Hamburg, Berlin oder München ist das möglich. Der Unterricht beinhaltet die Branchen Hotel bzw. Hotellerie inklusive Bed & Breakfast, Parahotellerie wie Ferienwohnungen, Mietzimmer, Fremdenzimmer, AirBnB sowie Gastronomie mit Restaurant, Kneipe, Bar, Amüsiertempel, Weinstube, Bierkeller, Brauerei-Kneipe, Eckkneipe, Club, Dancing, Disco und Caterer mit Partyservice.

Die Mitarbeiter in Verwaltung, Tourismusverband, Mitglied Unternehmen oder beim Leistungsträger sind nicht immer auf dem gleich hohen Wissensstand. Oft kennen sie nur eine Branche oder eine Betriebsart. In Tourismusvereinen und Verbänden sind oft Laien zwar engagiert, aber nicht fachlich ausgebildet und bewusst kompetent. Mit der passenden Kooperationsberatung und / oder Training für bessere Kooperation bzw. Supervision können Voraussetzungen und Strukturen der Zusammenarbeit günstig beeinflusst und verbessert werden. Optimiert profitieren alle Beteiligten von besseren Ergebnissen bei geringerem Input-Aufwand.

Die Mitarbeiter in Verwaltung, Tourismusverband, Mitglied Unternehmen oder beim Leistungsträger sind nicht immer auf dem gleich hohen Wissensstand. Oft kennen sie nur eine Branche oder eine Betriebsart. In Tourismusvereinen und Verbänden sind oft Laien zwar engagiert, aber nicht fachlich ausgebildet und bewusst kompetent. Mit der passenden Kooperationsberatung und / oder Training für bessere Kooperation bzw. Supervision können Voraussetzungen und Strukturen der Zusammenarbeit günstig beeinflusst und verbessert werden. Optimiert profitieren alle Beteiligten von besseren Ergebnissen bei geringerem Input-Aufwand.

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© Nils W. Bräm