Nils W. Bräm training - beratung - mediation
Nils W. Brämtraining - beratung - mediation

Nils W. Bräm

4 Worte:

  • ausgewiesener systemischer Beobachter und Analytiker
  • mit verknüpfendem Denken,
  • mit strategischem Blick,
  • auf breiter und langjähriger Erfahrungsgrundlage

Ideen-Coach, Projektentwickler, Berater, Trainer

 

Oldtimer-Busunternehmer und -Fahrer, Reiseleiter
Mitwirker und Begleiter in zahlreichen interdisziplinären Projekten von Kunst, Technik, Wirtschaft und Sozialeinrichtungen

im Spektrum Profit bis Ehrenamt

Unterrichtserfahrung in allgemeinbildenden Schulen, Hochschule, gewerblichen Betrieben

 

Ausbildungen und Abschlüsse:

Tourismuswirtschaft HSLU Luzern

Mediator (Universitätszertifikat)

Sprachlehrer Deutsch (inkl. DaF von Hauptschule bis internationale Hochschule)

Theater- und Filmpädagogik

Wirtschafts-, Bühnentanz- und Musikstudien in Zürich, Budapest, Luzern

 

international vernetzt, Mitglied in zahlreichen Interessenvereinigungen, u.a. Vorstand Förderverein Tourismus Bonn/Rhein-Sieg/Ahr, Vorstand Touristikverein Bergischer Rhein-Sieg-Kreis

 

... und ständig auf der Reise zu neuen Herausforderungen

ITB Berlin, Hochschule Luzern, Zentralschweiz, Zürcher Hochschule der Künste, Fördervereine, Tourismus & Congress Bonn, WCCB, Beethoven, Oper und Theater, Köln, Kölnmesse, Messe Frankfurt sowei Firmen wie PostAuto Schweiz, Kanton Zürich, Zurich Group und viele andere Locations und Betriebe sind Stationen auf dem Bildungs- und Erfahrungsweg von Nils W. Bräm

Die Mitarbeiter in Verwaltung, Tourismusverband, Mitglied Unternehmen oder beim Leistungsträger sind nicht immer auf dem gleich hohen Wissensstand. Oft kennen sie nur eine Branche oder eine Betriebsart. In Tourismusvereinen und Verbänden sind oft Laien zwar engagiert, aber nicht fachlich ausgebildet und bewusst kompetent. Mit der passenden Kooperationsberatung und / oder Training für bessere Kooperation bzw. Supervision können Voraussetzungen und Strukturen der Zusammenarbeit günstig beeinflusst und verbessert werden. Optimiert profitieren alle Beteiligten von besseren Ergebnissen bei geringerem Input-Aufwand.

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© Nils W. Bräm